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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dass es für die Leipziger in der eigenen Arena, die gegen den KSC bis auf den letzten Platz gefüllt sein wird, mit dem Aufstieg klappen könnte, ist durchaus realistisch. In den bisher 16 Heimspielen konnten die Roten Bullen zehn Mal gewinnen, spielten drei Mal remis und mussten ebenso viele Niederlagen hinnehmen.  <p> „BTS“ zu einer Quote von 1,55 ist als Einzelwette ebenfalls zu empfehlen. Ich persönlich bevorzuge aber die Kombination mit Über 2.5 Toren, weil das Spiel durchaus offen und torreich werden sollte.  <p>  Kurios dabei ist, dass die Frankfurter gemeinsam mit Eintracht Braunschweig die beste Auswärts-Abwehr der Liga stellen. In den bislang sechs Auswärts-Auftritten der Saison kassierten sie gerade einmal vier Gegentore. Allerdings erzielten die Hessen auf fremden Plätzen auch erst fünf Treffer. <p> Gelingt Magdeburg (im Bild Lubambo Musonda) gegen Münster der Befreiungsschlag? (Â© dpa/Alamy Live News) <p>  Die Wettanbieter gehen von einer ganz engen Kiste aus. Auch wir Wettfreunde glauben, dass die Unterschiede zwischen den beiden Kontrahenten nur gering sein werden.  </pre>


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<pre>Auch die Sachsen hatten mit Union Berlin, dem FC Köln und dem FC Ingolstadt mit stärkeren Gegnern zu kämpfen, trafen im Gegensatz zum MSV jedoch bereits auf schwächere Teams wie Drittliga-Meister Magdeburg und den FC St. Pauli.  <p> Selbst wenn die Heimmannschaft am Ende die drei Punkte einfahren sollte, hält das unsere KI nicht davon ab, euch Jorrit Hendrix trifft zu Quoten um die 6.50 auf der praktischen Interwetten App zu empfehlen.  <p>  Dabei blieben sie zum fünften Mal in dieser Saison ohne Gegentreffer. Gleichzeitig untermauerten die spielstarken Breisgauer in Sandhausen ihren Status als die mit Abstand offensivstärkste Mannschaft der Liga – auch dank des 16. Saisontreffers von Top-Torjäger Nils Petersen zum 2:0-Endstand. <p> Der Effenberg-Effekt scheint beim SC Paderborn 07 bereits nach wenigen Wochen endgültig verpufft zu sein. Der Erstliga-Absteiger wartet nun bereits seit vier Auftritten auf seinen fünften Saison-Dreier. In den letzten beiden Partien kassierten die Ostwestfalen jeweils vier Gegentore. <p>  Obwohl insgesamt auch das Team aus dem Erzgebirge unter Hannes Drews eine vielversprechende Entwicklung genommen hat, dürfte bei den an das Siegen gewöhnten Badenern kaum an ein bevorstehendes Ende der seit einem Monat zu beklagenden Durststrecke zu denken sein.  </pre> 


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<pre> Rein personell bleibt der Sparkurs derweil nicht nur auf den Verkauf von Burgstaller beschränkt. Nachdem David Bulthuis keine gekürzten Bezüge akzeptieren wollte, werden auch dem bislang gesetzten Innenverteidiger bei der Suche nach einem neuen Verein keine Steine in den Weg gelegt.  <p> Auch vor dem heimischen Publikum präsentierte sich der Spitzenreiter um Trainer Christian Streich bislang als fast unschlagbar. Die stärkste Heimmannschaft der Liga verlor nur zwei ihrer bislang 16 Heimspiele (12 Siege und zwei Unentschieden).  <p>  Optimistisch dürfte die Fans auch die jüngste Heim-Serie stimmen. Schließlich fuhren die Düsseldorfer in den vergangenen drei Heimspielen mit zwei 1:0-Siegen gegen fürth und Bielefeld sowie einem 1:1-Unentschieden gegen Duisburg sieben Zähler ein. <p>  Trotz einer zwischenzeitlichen 1:0-Führung war der KSC am Ende chancenlos. Sowohl in der Defensive als auch in der Offensive offenbaren die Karlsruher immer wieder große Probleme. <p>  Mit gerade einmal 12 Gegentoren stellen die Bielefelder eine der besten Defensivreihen der Liga. Im Angriff offenbarten die Arminen dagegen bislang große Defizite.  </pre>


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<pre> Dabei fällt vor allem die gute Performance in Auswärtsspielen auf. Auf fremden Plätzen sind die Bornheimer noch unbesiegt und holten sieben Punkte in drei Spielen. Andererseits läuft es im eigenen Stadion bisher nicht nach Wunsch. Einem 1:0-Heimsieg gegen St. Pauli stehen drei Niederlagen auf dem eigenen Platz gegenüber.  <p> Zuletzt musste sich der SVS auf heimischem Rasen dem FC St. Pauli durch mit 0:2 geschlagen geben und dabei die fünfte Niederlage im sechsten Spiel (ein Sieg) hinnehmen.   <p> Der FC St. Pauli und der FSV Frankfurt standen sich bislang in 15 Pflichtspielen gegenüber. Sieben Mal setzten sich die Hamburger durch, nur vier Mal gewannen die Frankfurter. Vier Aufeinandertreffen endeten mit einem Unentschieden. <p>  Es wird immer enger und enger. Nur noch zehn Spiele bleiben dem „Tiger“, um seine Paderborner vor dem Durchrasseln in die Liga zu bewahren. Da die Ostwestfalen aktuell nur auf dem vorletzten Tabellenplatz verharren, wird am 25. Spieltag gegen die SpVgg Greuther fürth unbedingt ein Sieg benötigt.  <p> Der erfolgreichste Torjäger der Sandhäuser ist weiterhin Aziz Bouhaddouz, der bislang neun Treffer erzielte und sechs weitere Tore vorbereitete.  </pre>


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<pre> Das heimische Eintracht-Stadion ist in den letzten Monaten wieder zu einer echten Festung geworden. Schließlich blieben die Schützlinge von Trainer Torsten Lieberknecht auf heimischem Rasen zuletzt vier Mal ungeschlagen (drei Siege, ein Unentschieden).  <p> Einige Lücken gab es zuletzt immer wieder auch in der Freiburger Abwehr. In jedem seiner letzten fünf Auftritte hat der langjährige Erstligist, der mit 14 Punkten aus sieben Heimspielen die zweitbeste Heimmannschaft der Liga stellt, mindestens ein Gegentor kassiert  <p>  Ganz nach dem Geschmack von Coach Benno Möhlmann, der mit einer „schwierigen Aufgabe“ rechnet, weil der FCK zuhause sehr druckvoll agiere. „Wir müssen defensiv wacher werden“ fordert er die Seinen deshalb unmissverständlich auf. <p>  Drei Teams sind noch ungeschlagen, zwei davon eröffnen die fünfte Runde am Freitagabend (18:30 Uhr) im Max-Morlock-Stadion. Es stehen sich gegenüber: Der FC Nürnberg und der Karlsruher SC. Man erinnert sich: Die jüngsten Duelle zwischen diesen Mannschaften waren nicht gerade torreich. Ob diese Serie weitergeht?  <p> Der Club hat bereits neun Punkte Vorsprung und 21 Tore mehr geschossen, sodass der FCSP wohl auch in der kommenden Saison in der Liga antreten wird. Im letzten Spiel gegen Fortuna Düsseldorf, die stark abstiegsgefährdet ist, kamen die Mannen von Ewald Lienen nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus.  </pre>


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